Unser MitgliedHelmut Mengele |
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Aktive Bürger
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Geb.Datum: 27.12.1951 Familienstand: verheiratet, 2 Kinder Beruf: Bankkaufmann Hobbys: Münzen und Briefmarken sammeln wohnt in Emersacker seit: 19.10.1989 Kommt ursprünglich aus: Lauingen an der schönen Donau Mitglied bei den aktiven Bürgern seit: Gründungsmitglied Mitgliedschaft in anderen Vereinen: keine |
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Helmut Mengele
Warum wohnst Du gerade in Emersacker?
Meine Frau ist von Emersacker. Es machte mir weniger aus, wo ich wohne als ihr und so haben wir eben in Emersacker gebaut. Auch die Umgebung und der Dorfcharakter haben mir sehr gut gefallen.
Was hat Dich bewogen, Mitglied der aktiven Bürger Emersacker zu werden?
Ich wollte aktiv etwas tun, damit der Mobilfunkmast nicht direkt in unserer Nähe steht. Nach der Informationsveranstaltung bin ich einfach dabei geblieben, um diese Thematik weiter im Auge zu behalten.
Welche Aufgaben siehst Du für den Verein der aktiven Bürger?
Wenigstens den jetzigen Dorfcharakter zu erhalten, die Gemeindepolitik transparent und nachvollziehbar mitzugestalten. Ich finde es auch wichtig zu versuchen die notwendige Infrastruktur zumindest zu erhalten wie z.B. Busverbindungen, Bank oder unsere Schule.
Auf welche Art und Weise engagierst Du Dich für den Verein?
Ich bin Kassierer und kümmere mich somit um alle finanziellen Dinge im Verein.
Was wünschst Du Dir zukünftig für unser Dorf?
Eine Gaststätte wo man gut zum Essen gehen und auch mal eine Veranstaltung stattfinden kann. Außerdem sollten keine weiteren Baugebiete ausgewiesen werden, damit der ländliche Charakter des Dorfes mit seinem Charme erhalten werden kann.
Stell' Dir vor, Du wärst Bürgermeister von Emersacker. Was würdest Du als Erstes tun?
Zuerst würde ich mich bei allen für die Wahl bedanken. Gleich danach würde ich aber die Finanzen der Gemeinde auf ein aktuelles, modernes Rechnungswesen umstellen, um jederzeit die Ertragssituation der Gemeinde einsehen zu können. Denn nur so kann man auch z.B. vierteljährlich feststellen, und für die Bürger nachvollziehbar machen, wie wirtschaftlich unsere Gemeinde tatsächlich arbeitet.
Lieber Helmut ich danke Dir für dieses Gespräch!